KurstypVor-Ort-Kurs
Dauer2 Tage
Kursgebühr375€

Kurstermine

K-Taping Ergo

Der K-Taping Ergo Kurs richtet sich vorwiegend an Ergotherapeuten.

Im K-Taping Ergo Kurs werden sämtliche Grundanlagen und zugehörige Kombinationsanlagen zu Indikationen vorgestellt, die häufig in Ihrem therapeutischen Alltag Anwendung finden. Zudem werden die Grundanlagetechniken für Lymphanlagen und die Anwendung von Crosstape vorgestellt und in praktischen Übungen erlernt.

Die Inhalte ähneln dem K-Taping Pro Kurs, es wird aber vermehrt auf die Anforderungen in der Ergotherapie mit viel Praxisbezug eingegangen.

Mit der Teilnahme am K-Taping Ergo Kurs erlernen Sie die Möglichkeiten, die K-Taping Therapie mithilfe von

  • Muskelanlagen,
  • Ligamentanlagen,
  • Korrekturanlagen,
  • Faszienanlagen sowie
  • Lymphanlagen

für viele Krankheitsbilder anzuwenden.

K-Taping Kurse besitzen einen hohen praktischen Anteil, in dem die Teilnehmer die Anlagen gegenseitig üben. Die Lernkontrolle erfolgt während der praktischen Übungen durch unsere erfahrenen Instruktoren. Hierdurch werden Sie in die Lage versetzt, die K-Taping Therapie direkt nach dem Kurs in Ihre Behandlung einzubinden. Das hochwertige und detaillierte farbige Kursbuch enthält alle vorgestellten Anlagen und Indikationen und dient Ihnen nach dem Kurs als umfangreiches Praxishandbuch.

Voraussetzung

Für den Kurs sind anatomische und therapeutische Kenntnisse notwendig. Teilnehmer sollten daher eine therapeutische oder medizinische Ausbildung besitzen. Studenten oder Schüler die sich in einer Ausbildung zu therapeutischen und medizinischen Berufen befinden, können ebenfalls an dem Kurs teilnehmen.

In der Kursgebühr ist das umfangreiche Farbskript sowie das K-Tape und Crosstape für die praktischen Übungen enthalten.

Empfehlung

Empfohlen wird bequeme Kleidung für das An- und Ausziehen während der praktischen Übungen sowie das Mitbringen eines Handtuchs zum Unterlegen.

Kursinhalt

Teil 1Theorie

Grundlagen und Wirkweisen der K-Taping Therapie

Die Grundanlagetechniken

Anwendung der Grundanlagetechniken, Indikationsbezogene Kombinationsregeln, CROSSTAPE, Lymphanlagen

Teil 2MUSKELANLAGEN

Allgemeine Grundlagen einer Muskelanlage

Muskelanlagen

Obere Extremitäten:
M. trapezius, M. deltoideus, M. biceps brachii, M. triceps brachii, M. supraspinatus, M. infraspinatus, M. extensor carpi radialis longus

Rumpf:
M. pectoralis minor, M. pectoralis major, M. rectus abdominis, M. transversus abdominis, M. obliquus internus & externus abdominis, M. obliquus externus abdominis, M. iliacus, M. quadratus lumborum

Untere Extremitäten:
M. adductor longus, M. rectus femoris, M. biceps femoris, M. semimembranosus, M. glutaues maximus, M. tibialis anterior, M. extensor hallucis longus, Autochthone Rückenmuskulatur

Teil 3LIGAMENTANLAGEN

Allgemeine Grundlagen einer Ligamentanlage

Ligamentanlagen

Kollateralbänder Knie, Patellasehne, Achillessehne, Spacetape Schmerzpunkt, Spacetape Triggerpunkt

Teil 4KORREKTURANLAGEN

Allgemeine Grundlagen einer funktionellen Korrekturanlage

Funktionelle Korrektur

Patellakorrektur, Schulterkorrektur, Dornkorrektur, Kombinationen

Teil 5FASZIENKORREKTURANLAGEN

Allgemeine Grundlagen einer Faszienkorrekturanlage

Faszienkorrektur

Tractus Iliotibialis, Epicondylitis, Bizepssehnenreizung, Reizung Pes anserinus, Muskelfaserriss, Sinusitis/Kopfschmerz, Hallux valgus, Anteriore Schulterinstabilität

Teil 6INDIKATIONSANLAGEN

Indikationsanlagen

Tinnitus, Migräne, Impingementsyndrom, Thoracic outlet Syndrom, Schleudertrauma, Atemunterstützung, Skoliose, LWS-Syndrom, Kiefergelenkskorrektur, Fazialisparese, Carpaltunnelsyndrom, Rhizarthrose, Aufrichtung Finger/ Hand, Rotation Finger, Fingerkontusion, Handgelenksstabilisation, Hüftproblematiken, Arthrose Knie, Achillodynie, Sprunggelenksdistorsion, Spreiz- /Senk-/ Plattfuß, Miktionsstörungen, Menstrutationsbeschwerden, Gebärmuttersenkung, Obstipation, Bauchspirale, Reizdarmsyndrom, Rippenfrakturen-/Prellung, Rotation Arm/Bein/ Hand, Narbentape

Teil 7NERVENANLAGEN

Allgemeine Grundlagen einer Nervenanlage und Nerventestung

Nervenanlagen

Nervus medianus, Nervus radialis, Nervus ulnaris, Nervus ischiadicus

Teil 8LYMPHANLAGEN

Allgemeine Grundlagen von Lymphanlagen

Lymphanlagen

Gelenkdrainage Schulter, Gelenkdrainage Knie, Entstauung Oberschenkel, Entstauung Gesicht, Entstauung Bauch, Beinspirale, Entstauung Unterschenkel, Entstauung Unterarm, Fibrose/Hämatom

Teil 9CROSSTAPING

Grundlagen von CROSSTAPING

Anwendung von CROSSTAPING anhand verschiedener Beispiele

Teil 10KURSEVALUIERUNG

Kursevaluierung

20

9-18 Uhr

Zertifikat

300